Elly Jackson quatscht im Videointerview über
// ihren Klamottenstil und 2nd Hand Stores in London
// das hin und her wandeln zwischen zwei Welten
// die Menschenmassen, die auf einmal mit hinter der Bühne stehen
// und ihren ersten musikalischen Aha-Effekt…
Und das Beste, man kann nicht nur ihren wunderschönen Akzent hören…
Nein: man kann sie dabei auch noch sehen!
Klick drauf und dann einfach rechts im Player auf Play – los geht das Vergnügen.

Und weil über Musik reden nur eine Sache ist, hier noch Töne zum hören… Remixe aller Art gefunden im Blog Dancefloor Mayhem.
Ein Klick auf das Bild genügt…

Habe die Ehre.

Paarungswillige Jugendliche in Boxautos, Männlichkeitsrituale am Schießstand und der Geruch von drei Tage altem Fett – das alles gehört zu einem Volksfest einfach dazu und darf so auch nicht auf dem Seehasenfest in Friedrichshafen fehlen.
Doch was diesen Rummel zu etwas ganz Besonderem macht, sind die eigenen Erwartungen. Semester um Semester hört man von diesem legendären Fest, bei dem alle Spießigkeit fallengelassen wird, bei der so manche Ordnungswidrigkeit entgegen aller oberschwäbsicher Vernunft toleriert wird und bei dem sich die Stadt – ja die ganze Region – in kollektivem Freudentaumel befinden soll. Vier Tage ist Friedrichshafen mehr als Friedrichshafen.

Nun hat man als Student der hiesigen Universität leider kaum die Chance diesem Spektakel beizuwohnen. Vorlesungsfreie Zeit und Praktika wissen eine Teilnahme im Regelfall gut zu verhindern. Glücklich also derjenige, der seine Zeit projektgebunden in Friedrichshafen verbringen darf.
Aber es ist wie so oft: Je höher die Erwartung, desto größer die Enttäuschung. Auch wenn ich einen schönen Abend auf dem Fest verleben durfte, so reicht das Seehasenfest natürlich nicht an den studentischen Mythos heran. Wie auch? Es ist eben nur ein Volksfest – wenn auch ein wirklich sehr nettes.

Aha. Was bitte soll das sein? Geräusche die am Ende des Tages ungeliebt zurückbleiben, weil sie keiner hören will?
Das quietschen einer Tür wenn du gerade kurz vor dem Einschlafen bist, der Holzwurm in deinem Küchenstuhl, das Facebook Klicken am Laptop neben dir, wenn du keine Nachrichten bekommst,…
Falsch. Restgeräusche sind etwas wunderbares!
Der Musikblog RoteRaupe hat ein großes Herz für Popmusik und auch ein kleines Studio. Da hinein lädt sie Bands, die ein paar Restgeräusche übrig haben: Töne, Melodien, Wörter – zu einem kleinen Konzert.
Drei Sessions gibt es schon zu sehen… und eine ist besonders schön.
Me Succeeds heißt die Musikkapelle – Mona Steinwidder, Sebastian Kokus und Lorin Strohm sind die drei Wahlhamburger und Heimatmünchner. Ihr Sound besticht durch Minimalismus, Blockflöten, Beat, Klarinette, und mittlerweile björkigen Gesang. Sodallah, genug über Musik geredet, wieso darüber quatschen? wenn man sie auch hören kann?

Ein Klick auf das Bild, und schon freuen sich deine Ohren!