“Guns Don’t Kill People… Lazers Do.”


Als geniale musikalische Geheimwaffe kommt es daher, das fast wahnwitzige Album von Major Lazer: “Guns Don’t Kill People… Lazers Do.”

Der jamaikanische Kriegsveteran Major Lazer kommt auf seinem raketenbetriebenem Skateboard angeschossen – mit roter Kappe auf dem Kopf und Rastazöpfen darunter. Im Krieg gegen die Zombies hat der Held seinen rechten Arm im Kampf verloren… halb so wild, sein implantierter Lazer steht ihm doch eh viel besser.

Major Lazer schießt damit einen Beat nach dem anderen heraus,
verbrät Vogelgezwitscher und Handyklingeln zu fast irrwitzigen Soundgespinsten mit Abspackgarantie. Major Lazer ist einfach unberechenbar!

Und wer steckt dahinter? Keine geringeren als die Überproduzenten Diplo und Switch sind die Schöpfer der Musikmacht im Comic-Format.


Als unangefochtene Herrscher des Hipstertums ist ihnen mit ihrem neuesten Projekt ein Clou gelungen.

Die Kerle mixen fast wagemutig, die eigentlich schon angestaubten Genres Reggae und Dancehall mit einer ordentlichen Briese Global Pop und Baltimore Beats! Klar, dass sich Größen wie Santigold, Nina Sky oder Dancehall Sänger Mr. Vegas nicht lange bitten lassen.

Jetzt heißt es: Stuhl beiseite, Tanzbein in Hab-Acht-Stellung und ein mutiger Klick auf Play.

Ach und was Major Lazer sonst so macht? Er kämpft als getarnter Dance-Hall-Club-Besitzer in Trinidad gegen das Böse. Ist doch klar, oder?!

13. July 2009 | Ein Eintrag von Fumi
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1 Comment zu "“Guns Don’t Kill People… Lazers Do.”"


  1. Pingback Glitzerfunkel Sommertrash. | FakeGuru - 01/08/2010 um 4:13 pm

    [...] als das gnadenlose Remix-Feuerwerk, welches die beiden großen Trash-Sommeracts des letzte Jahres Major Lazer und La Roux gerade abbrennen. Laserawesomeness mischt sich mit Eightiestrash-funkelwesomeness und [...]


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