“Do you eat crap?” Die Antwort ist in meinem Fall leider viel zu häufig “Ja”. Das ist vor allem dann der Fall, wenn ich mich dazu entschließe, auswärts zu essen. Das Hauptproblem ist, dass es in Friedrichshafen (wie wohl in vielen anderen kleineren Städten auch) einfach kein günstiges und schnelles Angebot an “gesundem Fast-Food” gibt. Während in Berlin und Hamburg jeder zweite Laden die kleinen Wörter “organic” oder “bio” im Namen trägt (eine Entwicklung, die man in ihrer “Ehrlichkeit”, durchaus auch kritisch sehen kann), scheint die “Provinz” bisher leider außen vor.
Das McDonald’s nun ein grünes Logo bekommt, hilft irgendwie auch nicht weiter.
(via)
na ja, das ist ja nicht ganz richtig, im Umfeld von 5 – 10 km (und das fährt man in einer Großstadt auch einmal ganz gerne) gibt es genug Bauerngasthöfe, die gut und billig Biowaren herstellen, verkochen und verkaufen. Bloß: man muss sich halt darum kümmern (oder den richtigen fragen …)
wie gut zu wissen! wo denn?
Das Zollhaus in Gießenbrücke, das Lamm im Kau (sogar mit Studentenschnitzel), der Adler in Oberdorf, das Paradies in Möggenweiler, das Paradies in Kümmertsweiler, die Krone in Tettnang, der Yachtclub in Fischbach (sehr gut für frischen Fisch), usw ….
@Andreas: Super – vielen Dank für diese Tipps. Ich werde mir das sicherlich ansehen. Vll. kann ich meinen ersten hier formulierten Eindruck ja revidieren.
@Emu: zur Not machen wir das in kleinem aber exklusiven Kreis gemeinsam …
@Andreas: Das hört sich nach einem sehr guten Plan an