Sébastien Tellier – Look.


Sébastien Tellier ist unmöglich. Seine bisherigen Videos sind im besten Fall trashig, seine Lieder allerschlimmster Pop und Fotos von Sébastien himself schaut man sich besser nicht an. Und doch – vielleicht auch genau deshalb – fahre ich ziemlich auf den französischen Künstler ab. Das dürft ihr grenzwertig finden, aber dafür gibt es jetzt auch ein Video zu sehen, in dem ein weiblicher Po die Hauptrolle spielt. Das ist wenigstens für die Hälfte aller Besucher eine Entschädigung.

Aber: Awesomeness doesn’t stop here. Das Künstlerduo Mrzyk & Moriceau, die auch für das Po-Video verantwortlich sind, haben in Zusammenarbeit mit Sébastiens Label “Record Makers” eine ziemlich abgefahrene iPhone-App gebastelt. Zu Soundeffekten von Mr. Oizo schiebt man mit dem Finger Zeichnungen zu immer wieder neuen Werken zusammen. Das ist zwar sinnbefreit, macht aber Spaß.

11. March 2010 | Ein Eintrag von Emu
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Tokyo Glow.


Nicht nur Automaten führen in Japan ein Eigenleben – auch Ampelmännchen. Das beweist dieser wunderschöne Stop-Motion-Film von Nathan Johnston.

Für weitere Episoden könnte ich mir auch gut das Berliner Ampelmännchen vorstellen.

(via)

2. March 2010 | Ein Eintrag von Emu
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In our Talons.


Ich fahre ja ziemlich auf Stop-Motion-Videos ab. Bei dem nachfolgenden stimmt neben der Animation zudem noch die Musik. Da macht es auch nichts, dass Lied und Video schon ein paar Jahre alt sind. Denn wie Jeff auf booooooom.com passend bemerkt: “It is an old video but it only popped up on Vimeo recently.” Und neu auf Vimeo ist für uns internetfixierte ‘Digital Natives‘ ja so gut wie gerade erst gefilmt (Alle anderen haben es vielleicht schon 2007 auf MTV gesehen. Also in dem Gerät, dass sie ‘Fernseher‘ nennen).

Mehr von den Bowerbirds findet ihr auch auf ihrer offiziellen Bandhomepage.

16. February 2010 | Ein Eintrag von Emu
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Cracker Bag.


Jedes weitere Wort von mir wäre zu viel, um diesen wunderschönen Kurzfilm zu beschreiben, der selbst so gänzlich ohne viele Worte auskommt. Nur so viel: Glendyn Ivin hat mit diesem Film eine der schönsten Coming-of-Age-Geschichten geschaffen, die ich seit Jahren (!) gesehen habe. Die Auszeichnung mit der goldenen Palme in Cannes 2003 ist auf jeden Fall mehr als gerechtfertigt.

Die folgenden 15 Minuten “Cracker Bag” seien euch hiermit sehr ans Herz gelegt.


31. January 2010 | Ein Eintrag von Emu
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