Pralinen für die Ohren Vol. 5


Und weiter geht’s – Musik, Musik, Musik.

1 // Florence and the Machine // you’ve Got The Love (The XX Remix)

Großartig. Punkt.

 

 

2  // Wave Machine // I Go I Go I Go

Liverpool, Baby!

 

3 // Telepathe // So Fine

Zwei unglaublich schöne Mädels aus Brooklyn! TipTop.

4. November 2009 | Ein Eintrag von Fumi
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Pralinen für die Ohren Vol.4


Und schon ist es die Vierte. Nach der ruhigen letzen Woche, muss diese das Gegenteil her. Tanzmusik, bam oida. Nicht bewegen = unverzeihbar.

 

1 // Amanda Blank // Make it Take it

Die Musikwelt feiert die “Mordsschlampe” aus Philly -
“Viele Leute verstehen es nicht richtig oder sie verstehen es gar nicht und wollen der Welt einfach nur erzählen, dass ich so eine Rapschlampe wäre. Ich weiß nicht, was die leute hinterm einem Rücken über mich erzählen. Ich ziehe es vor, das auch so zu belassen”, so Miss Blank. Ob oder nicht ist mir persönlich ja ziemlich egal, solange Amanda Blank weiter solch tanzbeintreibende Musik macht! “Might like you better, if we slept together” ist die Single aus ihrem ersten Album “I Love you” – Mit auf den Alben der derzeitigen Superstars ist sie auch und das ganz ohne Sexualpraktiken:  Santigold, The Cool Kids, Diplo oder M.I.A gaben sich die Ehre… 

 

 

2 // Ebony Bones! / The Muzik

 Darf ich vorstellen: Ebony Bones! – Londonerin mit Ausrufezeichen hinter Namen… und das ist kein Witz, das ist eine Drohung! Sie ist nicht nur schrill oder durchgeknallt, nein sie ist völlig verrückt! Sie hängt sich bunte Rießenringe um Hals, Handgelenke und Hüfte, sie tobt auf der Bühne hin und her, sie macht einfach eine unfassbare Show. Aber sie kann es auch. Angefangen hat Ebony Thomas beim Theater als Schauspielerin: von Shakespeare zur neuen Grace Jones! Dank ihr können wir stolz sagen: Girls kick Ass!… mit Ausrufezeichen.

 

3 // Miike Snow / Animal

Alle guten Dinge sind drei, so auch Miike Snow: drei Jungs aus Schweden und New york! Endlich treten sie aus dem Ghostwriter Schatten und zeigen sich in ihrer vollen Pracht. Die beiden schwedischen Produzenten Christian Karlsson und Pontus Winnberg kennst Du. Britney Spears? Ja. “Toxic”? Genau. Geschrieben von den beiden Jungs und sogar ausgezeichnet mit dem Grammy! Der dritte im Bunde? New yorker Produzent und Mulitinstrumentalist Andrew Wyatt, eine wunderbar gelungene Menage à Trois. Auch wenn “Animal” manchmal klingt wie Phil Collins bin ich Fan. Genau.

Ach, und weil so schön war und ich noch nicht aufhören will zu tanzen… einer geht noch.

Zugabe // Dizzie Rascal / Bonkers


 

15. October 2009 | Ein Eintrag von Fumi
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Pralinen für die Ohren Vol.3


Diese Woche brauche ich dringend ruhige Töne! Ich schreibe hier jetzt nichts von herbstlichen Tönen, herrje Nein! Ich rede nur von einer kurzen, stilleren Tanzbeinpause, von Tracks die ich Sonntags morgens im Bett hören will oder nach einem unglaublich langem 12 Stunden Uni-Tag, ohne dass mein Hirn sich übergeben möchte vor Anstrengung. Ja, genau diesen Sound! Los geht’s.

 

1 // The XX // Crystalized

(Aussprachehilfe: The “Ex Ex”). Vier Süd-West Londoner, drei Buben und ein Mädchen, ehemalige Klassenkameraden. Oliver, Romy, Baria and Jamie sind sogar Schulkollegen von den HotChip’s und Burial. Das Geheimnis sollten wir einmal lüften, warum so viele unglaublich gute Musikanten dort schulisch sozialisiert wurden.? Sauber. Beim Playlisten planen für on3radio habe ich mir den Track “Crystalized” jeden morgen, perfekt zum Frühstück eingeplant – ohne? undenkbar! (Don’t tell the boss…) Fragiler Keyboard-Sound, Oliver und Romys wechselnde oder gegeneinander singende Stimmen,… 

 

 

2 // Grizzly Bear // Two Weeks

Verschachtelte Songs, harmonisch-schwebende Klänge, traumtragender Sound: das sind Grizzly Bear aus Brooklyn. ”Veckatimest”  ist ihr schon viertes Album, und die musikalischen Geister streiten sich darüber. Häufige Kritik: wo sind di Hits, vergessen vor lauter Träumerei? Ich sage: hier ist der Hit, hör ihn dir an, du Kritiker. Er ist es.


3 // Mumford & Sons // Little Lion Man

Kurzes Fakten bashing (ich soll nicht immer so viel erzählen, stimmts?!) – die Musik spricht für sich:
// Bandname nach dem Sänger Marcus Mumford und den vier anderen Jungs, Sons.
// Ende 2007 gegründet, 2008 erste EP “Lend me your hand”, 13.10. 2009 wird ihr erstes Album “Sigh no more” auf Universal veröffentlicht  (so hieß 1991 auch schon ein Beck Album, ja ja) 
// großartiger Folk aus London, der Bandgegend rund um “Noah and the Whales” oder “Jay Jay Pistolet”

Ein Ohrwurmgeschenk von mir zu Dir!  Bis nächste Woche… ich warte auf Tipps!?

7. October 2009 | Ein Eintrag von Fumi
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Pralinen für die Ohren Vol.2


Mittwochsmusik heute mal am Donnerstag morgen….
Pardon Jungen und Mädchen.

1 // Micachu // Golden Phone

Sie hat schon ein Orchesterwerk für die Londoner Philharmoniker komponiert, dass auch aufgeführt wurde! Sie hat Violine studiert und Komposition, sie ist Produzentin und macht nebenbei auch noch experimentelle Popmusik. Ok, wer ist diese Frau? Mica Levi, geboren 1987 in Surrey, East London. Ihre Band: Micachu & the Shapes.
Live ist sie unfassbar!  Ich hab sie auf dem Münchner Pfingsttheatron gesehen, und Mica hat für einige Lacher gesorgt, weil sie ganz akribisch nach jedem Song ihre Gitarre stimmt – obwohl jeder Song einfach so schief klingt, dass es für uns einfach erstmal nicht nachvollziehbar war. Ach, unglaublich groß!

 

 

2 // Schlachthof Bronx // Isartaler (Gettoschtzenremix)

Hypie Hypie. Mindestens einmal im Monat sieht man sie allein in ihrer Heimatstadt hinterm DJ-Pult stehen, Lüge. Man sieht sie nur raven. Wenn die weißen Handtücher, die bisweilen über der Schulter hingen, endlich in der Luft schwingen, dann heißt es: BRONX. Die Jungs von Schlachthof Bronx sind DER Münchener  Erfolgsschlager. Sie touren durch die Welt, bringen die Menschen zum Schwitzen à la finnischer Sauna und nicht nur dass. Kaum erklingt die Bronx-Tröte, schon pilgern die Clubgänger gen DJ-Pult und feiern die Schlachthof Burschen. Ihr Geheimnis? Disco// Trash//Global Sound… Die Heimatpatrioten machen aus dem Zillertaler den Isartaler, passend zur Wiesn, passend für’s Wochenende. Bass rein. Los.

 

3 // Beck // Gamma Ray

Stimmt, der Track ist nicht neu. Aber wenn einer gerade und eigentlich immer bei mir aus den Boxen klingt, dann dieser.  Jay Reatard hat sich auch da ihm versucht, dem Übersong (Fleißige könnten die Version auch mal genießen). Gamma Ray geht mir nicht aus dem Ohr, nie. Ich kann ihn 30 mal in Schleife hören, jeden Morgen zum Aufstehen, ich singe immer gerne laut mit und freu mich nach einem Jahr immer noch wie ein Fahrrad, wenn ich Beck-Gamma Ray zufällig im Radio höre.

Nächste Woche ist der Musikmittwoch auch wieder ein Mittwoch. Indianerehrenwort. 
Hast du einen Musiktipp für mich? Bitte, immer her damit! 

1. October 2009 | Ein Eintrag von Fumi
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