Okee, das Problem ist folgendes: Eigentlich sollte ich gerade ganz fleißig lernen und nicht zu übertrashigen Discotunes durchs Internet hüpfen. Aber genau das tue ich jetzt seit ca. den ganzen Morgen. Rettung ist nicht in Sicht. Können wir vielleicht in den Kommentaren ganz kurz eine Selbsthilfegruppe einrichten?
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Der französische Filmemacher und Art-Director Maxime Bruneel, dessen wunderbare Arbeit “Valse statique – La théorie du combo” bei FakeGuru auch einige Zeit im Videorama lief (und dort auf Vimeo natürlich immer noch zu finden ist), begeistert nun mit einem neuen Video.
Zu dem Track “Two Minutes” der elektro One-Man-Show F.an zerlegt Bruneel in einfachster Stop-Motion-Technik immer wieder aus Papier ausgeschnittene Formen in ihre einzelnen Bestandteile. Die konzentrische Bewegung der Kamera und die subtile Steigerung der Geschwindigkeit erzeugen dabei einen wahren Sog. Wieder einmal der Beweis, dass es für die Umsetzung toller Ideen nicht unbedingt ein Millionenbudget braucht.
Unbedingt das Video nach dem Klick ansehen! (weiterlesen…)
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Seit längerem spiele ich nun schon mit einem kleinen Tumblr-Blog herum. Die intuitive Bedienung, die Möglichkeit spannenden Blogs gleich folgen zu können und auch das einfache Verteilen von Herzchen (ich mache das sehr, sehr gerne) waren wohl Gründe, warum ich WordPress (also dem Content-Management-System auf dem FakeGuru läuft) ein wenig untreu geworden bin.
Gestern habe ich mich nun entschieden, aus dem Nebenprojekt einen zu FakeGuru gleichberechtigten Blog zu machen.
Natürlich soll es thematisch keine wirklich großen Überschneidungen geben (auch wenn sich das vielleicht manchmal nicht ausschließen lässt) – “Hi, ich bin Emanuel” wird vor allem eines: Persönlich. Im Fokus sind Alltagsbeobachtungen, meine aktuellen Projekte und Gedanken. Auch die Ecke “Techzeugs” wird wohl von FakeGuru dorthin abwandern – so wirklich hat die hier eh’ nie hineingepasst.
Ich freue mich natürlich, wenn einige von euch auch einmal drüben vorbeischauen, den Feed abonnieren oder mich auf Tumblr verfolgen. Und wenn ihr bei Facebook über die neusten Posts auf dem Laufen gehalten werden wollt, dann geht das natürlich auch.
Und keine Sorge: Hier geht es fleißig weiter mit “Kultur und Unileben”.
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M.I.A is Back. – und das mit Karacho und Krawall in 9:06 Minuten.
Ein Schwenk über eine grau verhangene Stadt, Sendemasten, zwei gepanzerte Polizeiwägen voll mit von oben bis unten bewaffneten Militärs auf leeren Straßen. Irgendwo, irgendwann bei Sonnenaufgang. Der Sound bedroht dich schon nach der ersten Sekunden – so kündigt sich M.I.A’s neues Video zum Song “Born Free” an.
Ich fühle mich als Voyeur und beobachte minutiös, wie die Einheit brutalst in ein Wohnhaus einbricht, unschuldige Menschen nieder prügelt, Türen einschlägt, Wohnungen mit Gasbomben penetriert. Schreie, Marschschritte, Schläge. Wozu? Sie suchen den “Rothaarigen”, zerren ihn aus dem Haus, packen ihn in ihren Panzerwagen.
Noch mehr Rothaarige. Der Song im Hintergrund schreit mir vorwurfsvoll und aggressiv ins Ohr: “Born Free”. Die Bilder von Regisseur Romain Gravas halten mir das Gegenteil unter die Nase: “du Rothaariger – nicht!”
Was will M.I.A uns sagen?
(NSFW) (weiterlesen…)
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